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TARDIS Keksdose

TARDIS Keksdose

Oh mein Gott, was ein Drama, gestern war es soweit: Der UCas wurde 27. Achja, irgendwas mit Fußball war auch noch…

Man fragt sich natürlich, zu Recht, was gestern das wichtigere Event war. Dieses Sportereignis dieser Nischensportart, mal ehrlich, wer interessiert sich schon für so etwas? Oder dann doch eher der unvergessliche 27. Geburtstag meiner Wenigkeit?

Eine repräsentative Umfrage unter mir hat ergeben, dass 100% der Befragten das große und unvergessliche „Kaffee und Kuchen bei UCas“ als die weitaus wichtigere und geschichtlich relevantere Veranstaltung betrachten. Ich denke, damit ist dieses Thema abschließend geklärt.

Die Opfergaben

Die Kombination der Geschenke war der Knüller, der kleine Nerd in mir wurde gestern vollends beglückt. Ich hatte zwar eine ausführliche Wunschliste gepflegt über die letzten Monate, diese wurde jedoch zu meiner Freude völlig ignoriert. Zur Erklärung: Ich liebe Überraschungen! Und diese war mehr als gelungen.

Nicht nur mein innerer Serienjunkie wurde angesprochen, auch die Gamerseele wurde beglückt. Einen Satz StarTrek TOS Ausstechformen erhielt ich in passender Kombination mit einer TARDIS Keksdose, begleitet durch die Plüschvariante eines Companion Cubes. WAHNSINN! Ich kann jetzt, gemeinsam mit meinem besten Freund dem Cube, Nerdkekse backen und in die Nerdkeksdose packen, die innen natürlich weitaus größer ist als außen. Weihnachten ist gerettet. (Und wie der Tobias von „Die Stengers“ eben ergänzte: Ich habe jetzt mein eigenes Bürokopfkissen!)

Die Lobpreisungen

Viele Pilger kamen zu diesem historischen Ereignis angereist, um mir persönlich dafür zu danken und mich zu beglückwünschen, dass ich die unmenschliche und unwahrscheinliche Leistung erbracht habe, wieder einmal, seit der letzten Gelegenheit dieser Art, ganze 365 Tage überlebt und keine nennenswerten Schäden davon getragen zu haben. Zum Dank für diese Glückwünsche und in Gegenleistung zu den Opfergaben gab es Speis und Trank für alle Pilger, damit diese gestärkt und hydriert die Heimreise antreten konnten in die fernen Lande aus denen sie angereist waren.

Natürlich ist es nicht für jeden möglich und ratsam persönlich anzureisen, ich habe mich daher auch sehr über Fernsprechapparatglückwünsche und über Neulandgrußkarten freuen dürfen, die ich, wenn sie persönlich adressiert waren auch eifrig beantwortet habe. Lediglich die über Gesichterbuch gesendeten Grüße konnte ich nicht alle einzeln beantworten, daher habe ich überall nur „Mag ich“ gedrückt und diesen Blogpost als Dankeschön verfasst.

Vielen Dank

Und das mit dem Dankeschön folgt nun. Als ich gestern aufstand, klingelte sich mein Mobiltelefon bereits vor lauter Freude fast ins Delirium, zu diesem Zeitpunkt habe ich noch versucht auf alle Glückwünsche einzeln zu antworten. Irgendwann musste ich jedoch, auch aufgrund der Tatsache, dass es unhöflich gewesen wäre, wenn ich dem Telefon mehr Aufmerksamkeit geschenkt hätte als den vor mir sitzenden Gästen, einfach kapitulieren. Insgesamt haben mehr als 70 Personen an die Pinnwand geschrieben, einige haben eine Nachricht geschickt, mancher gratulierte per Twitter, es gab E-Mails, SMS Nachrichten (Ja, ich kenne solche Menschen und bin sogar selbst einer) und Anrufe. Mehr als 100 Personen haben mir zu meinem Schlüpftag, wie einige es nannten, gratuliert.

Vielen Vielen Vielen lieben Dank, das hat mich wirklich sehr gefreut, auch wenn ich euch allen sehr sehr dankbar bin, dass ihr mir nur aus der Ferne gratuliert habt und nicht alle vorbei gekommen seid. Das Esszimmer war schon so sehr voll. 😉

Und weiter…

Nun habe ich wieder 365 Tage zu überstehen, der heutige geht bisher bereits ohne größere Zwischenfälle von statten. Ich habe den Blogbeitrag 27 genannt und ich freue mich schon darauf, das jetzt als jährlich zu veröffentlichende Serie zu führen, denn in 15 Jahren wird das dann awesome! 🙂

Hier noch die Bilder meiner neuen Errungenschaften:

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